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Grundlagen der Peptidforschung

Grundlagen der Peptidforschung

Analysereihe kosmetischer Peptidrohstoffe (Teil 3): Kupfertripeptid

Analysereihe kosmetischer Peptidrohstoffe (Teil 3): Kupfertripeptid

27.03.2026
Name: Kupfertripeptid Alias: GHK-Cu, Kupferpeptid CAS-Nr.: 130120-57-9 Summenformel: C₁₄H₂₂N₆O₄ Molekulargewicht: 340,38 g/mol Aminosäuresequenz: Gly-His-Lys (Glycyl-Histidyl-Lysin) Kernpositionierung: Ein o...
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Analysereihe kosmetischer Peptidrohstoffe (Teil 2): ​​Acetylhexapeptid-8

Analysereihe kosmetischer Peptidrohstoffe (Teil 2): ​​Acetylhexapeptid-8

2026-03-26
In der vorangegangenen Analyse von Palmitoyl-Pentapeptid-4 untersuchten wir dessen Wirkungsmechanismus als „Kollagen-Signalpeptid“ – durch die Förderung der Synthese von extrazellulären Matrixkomponenten wie Kollagen und Elastin durch Fibroblasten polstert es die Haut auf ...
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Tirzepatid: Forschungs- und Entwicklungsdurchbruch und klinischer Nutzen des ersten dualen GIP/GLP-1-Rezeptoragonisten seiner Klasse

Tirzepatid: Forschungs- und Entwicklungsdurchbruch und klinischer Nutzen des ersten dualen GIP/GLP-1-Rezeptoragonisten seiner Klasse

2026-03-26
Am 13. Mai 2022 erhielt das innovative Medikament Tirzepatid (Handelsname Mounjaro™) seine erste US-Zulassung und bietet damit eine neue Behandlungsoption zur Blutzuckerkontrolle bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes. Entwickelt wurde es von Eli Lilly and Company. Dieser GIP/GLP-1-Inhibitor…
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Semaglutid in der Adipositastherapie: Wirkmechanismus, Wirksamkeit und Sicherheit

Semaglutid in der Adipositastherapie: Wirkmechanismus, Wirksamkeit und Sicherheit

25.03.2026

Adipositas hat sich zu einer weltweit verbreiteten chronischen Erkrankung entwickelt, von der etwa 650 Millionen Erwachsene betroffen sind. Sie ist eng mit verschiedenen Komplikationen verbunden, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck. Eine Gewichtsreduktion von 5 % oder mehr kann diese damit verbundenen Gesundheitsrisiken verbessern. Obwohl Lebensstiländerungen die Grundlage der Adipositasbehandlung bilden, sind ihre gewichtsreduzierenden Effekte oft begrenzt und neigen zu einem Rebound-Effekt. Medikamente gegen Adipositas (AOMs) haben sich daher als wichtige ergänzende Therapie etabliert. Semaglutid, ein langwirksamer GLP-1-Rezeptoragonist, wurde 2021 von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA für die langfristige Gewichtsreduktion zugelassen. Mit seiner signifikanten gewichtsreduzierenden Wirkung und seinen kardiovaskulären Schutzeigenschaften stellt es einen bedeutenden Durchbruch in der Adipositasbehandlung dar. Dieser Artikel bietet eine systematische Übersicht über den Wirkmechanismus, die gewichtsreduzierende und kardiometabolische Wirksamkeit sowie das Sicherheitsprofil von Semaglutid 2,4 mg/Woche zur Behandlung von Adipositas. Durch die Analyse wichtiger klinischer Studien (das STEP-Programm) bewertet es seinen klinischen Anwendungswert und zukünftige Entwicklungsrichtungen und bietet eine umfassende Referenz für die Pharmakotherapie dieser chronischen Krankheit.

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Semaglutid und ästhetische Aspekte: Nebenwirkungen, Ursachen und Behandlungsstrategien

Semaglutid und ästhetische Aspekte: Nebenwirkungen, Ursachen und Behandlungsstrategien

24.03.2026

Semaglutid, ein GLP-1-Rezeptoragonist, wird aufgrund seiner hohen Wirksamkeit bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes und zur Gewichtsreduktion häufig eingesetzt und sogar off-label zur Gewichtskontrolle bei Nicht-Diabetikern verschrieben. Mit dem rasanten Anstieg der Anwendung (z. B. in den USA von 569 im Jahr 2019 auf 22.891 im Jahr 2022) rücken ästhetische Nebenwirkungen wie das sogenannte „Ozempic Face“ zunehmend in den Fokus. Dieser Artikel befasst sich mit den durch Semaglutid hervorgerufenen ästhetischen Problemen im Gesicht und der Dermatologie, deren Ursachen sowie entsprechenden Behandlungs- und Korrekturstrategien und dient als Referenz für die klinische Beratung und Anwender.

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Mehrere Hürden und bahnbrechende Strategien für die orale Verabreichung von Protein- und Peptidmedikamenten

Mehrere Hürden und bahnbrechende Strategien für die orale Verabreichung von Protein- und Peptidmedikamenten

2026-02-26

Im Bereich der Biopharmazeutika nehmen Protein- und Peptidwirkstoffe (PPs) aufgrund ihrer gut definierten Wirkmechanismen, hohen Selektivität und geringen Nebenwirkungen eine zentrale Rolle bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Diabetes und Osteoporose ein. Die traditionelle parenterale Verabreichung ist jedoch nicht nur schmerzhaft und unangenehm für die Patienten, sondern kann auch zu unerwünschten Reaktionen wie subkutanen Knötchen und Infektionen führen und die Therapietreue erheblich beeinträchtigen. Die orale Verabreichung, die komfortabelste und von den Patienten bevorzugte nicht-invasive Methode, kann den natürlichen Sekretionsprozess von Proteinen nachahmen und so potenziell Nebenwirkungen reduzieren. Dennoch stellt das komplexe physiologische Milieu des Gastrointestinaltrakts (GI-Trakt) zahlreiche erhebliche Barrieren dar, die zu einer extrem niedrigen oralen Bioverfügbarkeit von PPs führen und eine große Herausforderung für die pharmazeutische Industrie darstellen. Dieser Artikel bietet eine systematische Analyse der zentralen Hindernisse, bahnbrechenden Strategien, des aktuellen Stands der klinischen Anwendung, bestehender Herausforderungen und zukünftiger Entwicklungsrichtungen für die orale Verabreichung von PPs und liefert damit einen klaren Rahmen für Forschung und Entwicklung in diesem Bereich.

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Von weggeworfener Reiskleie zu einem Schatz gegen Bluthochdruck: Die aktiven Geheimnisse und Anwendungsmöglichkeiten von Reiskleiepeptiden

Von weggeworfener Reiskleie zu einem Schatz gegen Bluthochdruck: Die aktiven Geheimnisse und Anwendungsmöglichkeiten von Reiskleiepeptiden

06.02.2026
Von der weggeworfenen Reiskleie zum Bluthochdruck-Schatz: Die Wirkstoffe und Anwendungsmöglichkeiten von Reiskleie-Peptiden. Bei der Hirseverarbeitung entsteht Reiskleie, die etwa 8–12 % des Korngewichts ausmacht. Lange Zeit wurde dieses wertvolle Nebenprodukt ungenutzt gelassen…
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„Antimikrobielle Peptide: Struktur, Funktionen und translationale Anwendungen“

„Antimikrobielle Peptide: Struktur, Funktionen und translationale Anwendungen“

2025-11-21

Heute stellen wir einen Übersichtsartikel aus Nature Reviews Microbiology vor, der von Nelson G. Oliveira Junior et al. verfasst wurde. Er fasst systematisch den Forschungsstand zu antimikrobiellen Peptiden (AMPs) zusammen und beleuchtet deren Potenzial als neuartige Therapeutika zur Bekämpfung der globalen Antibiotikaresistenzkrise. Der Artikel hebt hervor, dass AMPs aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt, ihrer multimechanistischen Wirkungsweise und ihrer umweltfreundlichen Eigenschaften (z. B. biologische Abbaubarkeit) vielversprechende Alternativen darstellen. Die klinische Anwendung steht jedoch weiterhin vor Herausforderungen wie Stabilitätsproblemen, reduzierter In-vivo-Aktivität, Toxizität und bakterieller Resistenz. Der Übersichtsartikel behandelt umfassend das weitverbreitete Vorkommen von AMPs, ihre Strukturklassifizierung, ihre Wirkmechanismen und bakterielle Resistenzmechanismen. Er erörtert zudem Optimierungsstrategien durch computergestütztes Design und chemische Modifikationen und skizziert schließlich die translationalen Perspektiven in der Human- und Tiermedizin. Dabei wird die Rolle neuer Technologien wie künstlicher Intelligenz bei der Beschleunigung der AMP-Entwicklung hervorgehoben. Die folgende Analyse befasst sich mit den wichtigsten Aspekten: Struktur, Mechanismen, Resistenz, Designstrategien und Anwendungen.

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Analysereihe kosmetischer Wirkstoffpeptide (Teil 1): Palmitoyl-Pentapeptid-4

Analysereihe kosmetischer Wirkstoffpeptide (Teil 1): Palmitoyl-Pentapeptid-4

12.11.2025

Diese Artikelreihe bietet einen systematischen Überblick über häufig verwendete Peptidwirkstoffe aus entwicklungsbiologischer und anwendungsorientierter Sicht. Für jedes Peptid werden wir die folgenden Schlüsselaspekte untersuchen: Chemisches Profil & Struktur, Wirkungsmechanismus,

Anwendung und Wirksamkeit, Syntheseweg. Mit dieser Reihe möchten wir eine praxisnahe und fundierte Wissensbasis für kosmetische Peptidwirkstoffe schaffen und so gezieltere und innovativere Formulierungsstrategien unterstützen.

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Systematische Klassifizierung und angewandte Forschung von Peptiden

Systematische Klassifizierung und angewandte Forschung von Peptiden

2025-09-02

Aufgrund der enormen Unterschiede in Art, Anzahl, Sequenz und räumlicher Anordnung der Aminosäuren, aus denen Peptide bestehen, weisen diese eine außergewöhnlich große Vielfalt an Strukturen und Eigenschaften auf. Eine systematische Klassifizierung ist für die Weiterentwicklung der Peptidforschung und ihrer Anwendungen unerlässlich. Dieser Übersichtsartikel fasst gängige Klassifizierungsschemata und Anwendungsgebiete von Peptiden zusammen.

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